ASV SPRATZERN IM ZEITRAFFER

GRÜNDUNG 1920

Fußball - die schönste Nebensache der Welt.


Dieser Slogan hatte auch schon in den Anfängen unseres Jahrhunderts Gültigkeit. Kurz nach dem 1. Weltkrieg sprossen die Fußballvereine aus dem Boden wie die Schwammerl. Die Jagd nach dem runden Leder war eine der wenigen Ablenkungen für die junge Bevölkerung.

 


 

 

Der ASV Spratzern wird gegründet

Auch in Spratzern gingen einige sportbegeisterte Burschen 1920 daran, einen Fußballklub zu gründen. Franz Strohmayer sen., Karl Zimmel, Walter Humpelstötter (um nur einige zu nennen) und Co. hatten es allerdings nicht leicht, alles "auf die Beine" zu stellen.

Größtes Problem war sicherlich die Beschaffung eines geeigneten Sportplatzes samt den dazugehörigen Utensilien. Nach einigem Hin und Her wurden die Anfangsschwierigkeiten aber gemeistert. Die Exerzierwiese (Areal der heutigen Kopalkaserne) war die erste Heimstätte der Spratzerner "Kicker-Urväter". Die Markierungen wurden mit Sägespänen gemacht. Es konnte also losgehen.

Doch halt, es gab ja keine Dressen. Nun war guter Rat teuer. Aber auch dieses Problem konnte die Spratzerner nicht abhalten. Es wurden einfach Arbeitshemden gefärbt. Blaue Leibchen mit weißem Kragen und einem "Blitz" auf der Brust - so ging es in die ersten Spiele, die aber wenig erfolgreich verliefen.

In der Folge entwickelte sich ein reger Spielverkehr. Die "Blitzer", wie die Spieler des ASV Spratzern ob ihres Emblems auf der Brust genannt wurden, waren sehr aktiv. Es wurde nicht nur zu Hause gespielt sondern auch auswärts. Zuerst gings mit dem Fahrrad zu den Spielen, später sogar mit der Bahn, und es gab gerade hier die ersten sportlichen Erfolge.

1922 erfolgte dann die Eingemeindung Spratzerns in die Stadt St. Pölten. Das ergab auch für die Kicker neue Perspektiven. Schon bald übersiedelte man von der Exerzierwiese auf einen neuen Platz, der sich westlich des jetzigen Friedhofes befand. Man hatte eine erste richtige Heimstätte gefunden.Und ab diesem Zeitpunkt ging es Schlag auf Schlag.

1923 gabs die ersten echten Fußballstutzen für die Spratzerner Fußballer. Ein Gartenfest im Gasthaus Haydn war ein so großer Erfolg, daß man diese Anschaffung tätigen konnte.

1926 wurde der VAFÖ (Vereinigung der Arbeiter und Fußballvereine Österreichs) gegründet, zu der auch der ASV Spratzern gehörte. Später erfolgte die Eingliederung zum ASKO, der Dachorganisation der Arbeitersportvereine, dem man ja noch heute angehört.

Im selben Jahr streiften die Spratzerner Fußballer erstmals "Schwarz-rote Dressen" über. Diesmal war ein erfolgreicher Maskenball der Grund für die Neuanschaffung.Und mit den neuen Dressen blieben auch die sportlichen Erfolge nicht aus. Bei Oster- u. Pfingsturnieren in den Jahren 1926 und 1927 gewann man die ersten Pokale. Die Freude am Fußball wurde immer größer, der Idealismus und die Begeisterung, mit der man bei der Sache war, ebenfalls.


Das erste Jubiläum

1930 hatte der ASV Spratzern erstmals so richtig Grund zum Feiern. Der zehnte Geburtstag des Vereines wurde mit einem großen Jubiläumsturnier begangen. Man hatte einige Mannschaften zu Gast, unter anderem auch Olympia 11 aus Wien. Und man hatte auch sportliche Erfolge zu feiern. Beim Turnier gab es so manchen Sieg und am Ende einen großen Silberpokal.


Weiter bis zum Kriegsbeginn

In den darauffolgenden Jahren ging es mit dem Spratzerner Fußballklub stets bergauf. Immer wieder spielte man um den Meistertitel mit, aber bei den jeweiligen Entscheidungsspielen verließen die Burschen immer wieder die Nerven.

Wie stark die Spratzerner Mannschaft war, beweist die Tatsache, daß immer wieder Einkäufer von höherklassigen Vereinen bei den Funktionären um Spieler anfragten. Immerhin gab es so klingende Namen wie Karl Weißenböck (oftmaliger Spieler im B- und C-Team Osterreichs und der niederösterreichischen Auswahl) oder Karl Artner in den Reihen des ASV Spratzern.

 


Neubeginn nach dem Krieg

 

Der zweite Weltkrieg brachte dann das Fußballgeschehen in ganz Österreich völlig zum Erliegen. Auch in Spratzern war es natürlich nicht anders. Bomben, Ruinen, Besetzung und Chaos lösten die Jagd nach dem runden Leder ab.

Aber noch im Frühjahr 1945 erwachte der NÖFV zu neuem Leben. Und auch in Spratzern dauerte es nicht lange. Aufgeweckt durch den Meistertitel Harlands im Jahr 1947, ging man sofort an die Arbeit. Und am 13. November 1949 gab es dann unter der Führung von Obmann Rudolf Haider die neuen Statuten der "Arbeiter-Sport-Vereinigung" Spratzern.

Ein Neubeginn war also gemacht. Und es konnte mit Volldampf losgehen. Schon im März 1950 hatte man eine neue Heimstätte. Es konnte ein Mietvertrag zwischen der Gemeinde und dem ASV Spratzern über das Grundstück Nr. 768/2 in der Brunnenfeldgasse ausgehandelt werden. Sofort wurde mit den Arbeiten begonnen. Und mit unermüdlichem Einsatz und unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden wurden die Voraussetzungen für einen reibungslosen Spielbetrieb geschaffen. Und die Spieler bedankten sich auf ihre Art und Weise.


Der erste Meistertitel

Schon in der Meisterschaft 1950/51 klappte es recht gut. Die Mannschaft Draxler, Schuhmeister, Humpelstätter, Wagner, Zeilinger, Baureder, Schmied,Teltscher, Sperl, Poles und Gierer belegte in der 2. Klasse St. Pölten-Süd den ausgezeichneten zweiten Tabellenrang. Nur Rainfeld war vier Punkte vor den Spratzernern.

Ein Jahr später klappte es dann. Das "Traum-Team", wie es von den Fans genannt wurde, holte sich mit einem Punkt Vorsprung auf den ESV St. Pölten den Meistertitel und schaffte so den vielumjubelten Aufstieg in die 1. Klasse Traisental. Im ganzen Jahr gab es nur eine einzige Niederlage. Außerdem gelang mit 110 Treffern absoluter Torrekord.

ENDSTAND MEISTERSCHAFT 1951/52

(2. Klasse St. Pölten - Süd)

1. Spratzern 20 17 2 1 110:25 36
2. ESV St. Pölten 20 16 3 1 88:22 35
3. St. Ägyd/N. 20 13 1 6 78:37 27
4. Hohenberg 20 12 2 6 98:49 26
5. Voith St. Pölten 20 11 3 6 74:45 25
6.U.Whbg. 20 10 1 9 79:70 21
7.Türnitz 20 7 1 12 58:74 15
8. Pyhra 20 6 1 13 51:85 13
9. Kirchberg/R 20 4 2 14 32:95 10
10. Lilienfeld 20 4 1 15 34:81 9
11. U. St. Veit 20 1 1 18 13:1323 3

In der Folge gelang es der ehrgeizigen Mannschaft, einen sicheren Mittelfeldplatz in der 1. Klasse Traisental zu festigen. Ein Jahr nach dem Aufstieg wurde der ASV Spratzern Fünfter, ein Jahr danach Siebenter und in der Saison 1954/55 sogar ausgezeichneter Dritter. Namen wie Thoma, Königsmark, Sperl und so weiter, die damals in der erfolgreichen Mannschaft standen, sind heute noch jedem Fußballfan ein Begriff.


Die große Chance

In der Saison 1956/57 hatte die Mannschaft dann die große Chance, erstmals den Sprung in die Unterliga zu schaffen. Unter Trainer Zimmel und seinem Co. Schmölz holte sich der ASV in überlegener Manier den Herbstmeistertitel. Alles schien nur eine Frage des Vorsprunges zu sein. Doch infolge einer eklatanten Stürmerkrise, es gelangen wirklich kaum Tore, verspielte man den gesamten "Polster" und damit den Meistertitel.

Damit war die größte Chance in der Vereinsgeschichte dahin, einmal "Höhenluft" zu schnuppern.

In den darauffolgenden Saisonen klappte es dann nie ganz nach Wunsch. Man kam zwar nicht in Abstiegsgefahr, aber auf den "Zug an die Tabellenspitze" konnte man auch nie aufspringen. 1959/60 wurde man Vierter, ein Jahr später zu einem Mittelfeldplatz, ebenso wie in der Saison 1961/62. 1963/64 wurde nur auf Grund der schlechteren Tordifferenz der Platz auf dem Stockerl~ sprich der dritte Tabellenrang, vergeben. Das Erfolgsbarometer zeigte also eindeutig auf "HOCH".


Der Tiefschlag

Man war mit großen Erwartungen in die Saison 1965/66 gegangen. Was dann folgte, war ein Fiasko. Nur zwei Siege standen zahlreichen Niederlagen gegenüber. Fazit: Der Abstieg in die 2. Klasse Pielachtal war besiegelt.


Der Wiederaufstieg

Lange brauchten die Fans der "Schwarz-roten" allerdings nicht trauern, denn nach einem nur einjährigen Gastspiel in der 2. Klasse gelang der Wiederaufstieg. Trainer Alfred Erlach gelang es wirklich, eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine zu stellen. Torhüter Roman Höfinger und seine Kollegen Bauer, Müllner, Zimmel, Schmied, Königsmark, Tröstl, Weber, Aigelsreiter, Engelwirth und Stiefvater feierten in diesem Jahr 16 Siege und holten sich mit einem Punkt Vorsprung auf Obergrafendorf den Meistertitel. Torschützenkönig im Meisterjahr wurde Franz Königsmark mit 33 Treffern vor Franz Zimmel, der 17 der insgesamt 84 Tore erzielte.


Die Freude dauert nicht lange

Schon im Jahr nach dem Wiederaufstieg klappte es überhaupt nicht nach Wunsch. Ein bescheidener elfter Platz war das traurige Ergebnis. Und in der Saison 1968/69 kommt dann endgültig der tiefe Fall: wieder Letzter in der 1.Klasse und Abstieg in die 2. Klasse. Und es sollte zehn Jahre dauern, ehe der Wiederaufstieg gefeiert werden durfte.

 


Zehn Jahre Stagnation

 

Fast die gesamten 70er Jahre gab es aus sportlicher Sicht keinen Grund zum Feiern beim ASV Spratzern. Licht wechselte mit Schatten. Gab es einmal einen vierten Rang, so "trauerte" man in Spratzern zum Beispiel im Jahr 1976 über den letzten Tabellenrang. Der absolute Tiefpunkt. Es musste einfach etwas geschehen.


Ende der Durststrecke Meister 1978/79

Nach einem vorletzten Platz in der Saison 1977/78 hieß es beim ASV Spratzern handeln. So konnte es nicht weitergehen. Unter der Führung des neugewählten Obmannes Josef Bichler sowie dem sportlichen Leiter Walter Thoma gelang es dann im Sommer 1978, die Mannschaft wirklich ideal zu verstärken. Zudem zogen endlich einmal wieder alle Spratzerner an einem Strang. Das große Ziel hieß: Sprung aus dem Fußballkeller.

Schon in der Vorbereitungszeit war allen klar, dass der ASV Spratzern diesmal ein kräftiges Wörtchen im Kampf um den Meistertitel mitreden würde. Und so war es dann auch. Insgesamt gab die Mannschaft nur vier Punkte ab und holte sich mit fünf Punkten Vorsprung den Titel. Die Entscheidung fiel in der vorletzten Runde. Im direkten Kampf gegen Rivalen Ratzersdorf gab es einen 2:1 Sieg. Zur gleichen Zeit unterlag auch St. Aegyd. Damit waren der Meistertitel und der Wiederaufstieg perfekt. Torschützenkönig in diesem Meisterjahr wurde Oldboy Walter Kräftner mit 27 Toren vor Hermann Otter (25) und Fritz Schmied mit neun Volltreffern. Die Meistermannschaft: Karl Hnilicka, Josef Hniticka, Rudolf Kurz, Herbert Tröstl, Karl Fritz, Hubert Aigelsreiter, Franz Otter, Peter Kaliwoda, Fritz Schmied, Walter Kräftner, Hermann Otter, Helmut Hahn, Helmut Thoma, Karl Heinzl,Walter Gschossmann, Helmut Koppenberger, Gerhard Apfelthaler, Walter Thoma (Trainer)

1978/79

Spratzern

22

69:25

38

St. Aegyd/N.

22

77:32

3

Ratzersdorf

22

48:38

32

Radlberg

22

53:50

23

Türnitz

22

54:52

22

Pottenbrunn

22

47:39

20

U.Wilhelmsburg

22

51:62

20

Altlengbach

22

42:45

18

Pyhra

22

41:59

18

Annaberg

22

41:53

17

Neulengbach

22

36:68

14

Rohrbach/G.

22

25:73

9

.

Die 80er Jahre, wieder eine "Talfah

Der Jubel nach dem Wiederaufstieg in die 1. Klasse war natürlich riesengroß. Ein Erfolg, auf dem man aufbauen konnte. Und schon in der nächsten Saison ging es in einer ähnlichen Tonart weiter. Die Spratzerner Meistermannschaft machte auch eine Klasse höher eine ausgezeichnete Figur und belegte als Aufsteiger den ausgezeichneten fünften Rang.

Aber leider kam 1980/81 bereits wieder der Rückfall. Von Beginn weg lief es gar nicht gut für die Schützlinge von Trainer Emmerich Schreck. Man schlitterte von einer Niederlage in die andere. Und in der 5. Runde dann der absolute Tiefpunkt. Das Derby gegen Stattersdorf wurde beim Stand von 2:1 für die "Schwarz-roten" abgebrochen. Ein weiterer Schock, da das Spiel schlussendlich mit 3:0 für die Stattersdorfer strafverifiziert wurde.

Davon erholten sich die Burschen den ganzen Herbst hindurch nicht mehr. Die traurige Bilanz am Ende des ersten Durchganges: 13 Spiele, zwei Remis, elf Niederlagen, 16:48 Torverhältnis, zwei Punkte und abgeschlagen Letzter. Man hatte bereits acht Punkte Rückstand auf den Vorletzten Statzendorf. Da war guter Rat teuer!

Walter Thoma wurde als "Retter" in den Trainerstuhl zurückgeholt. Aber auch er konnte den verfahrenen Karren nicht mehr flott machen. Auch im Frühjahr klappte es überhaupt nicht nach Wunsch, und so blieb nach 26 Runden nur mehr der erneute Gang in den heimischen Fußballkeller.

 

Sieben "Fehlversuche"

Was dann folgte, waren sieben bittere Jahre in der 2. Klasse. Zuerst versuchte man, in der 2. Klasse Traisental Jahr für Jahr den Aufstieg zu schaffen. Aber zu mehr als zu einem Vizemeistertitel hinter Preßbaum im Jahr 1985 reichte es einfach nicht. Dann kam der Wechsel in die 2. Klasse Erlauf - Pielachtal. Und auch dort schien die Tür in die 1. Klasse wie vernagelt. Immer wieder gab es Teams, die einfach besser oder auch nur glücklicher waren als die Spratzerner. Es war wie verhext.


Jedes Warten hat ein Ende

Und nach zehn Jahren mehr oder weniger langem Warten war es dann soweit. Anlauf Nummer acht gelang. Eine ganz junge Mannschaft unter Spielertrainer Manfred Schaffer holte sich in der Saison 1988/89 den Meistertitel in der 2. Klasse Erlauf - Pielachtal. Und das in eindrucksvoller Manier. Zwar musste man bis zur letzten Minute zittern, ehe der Aufstieg feststand, aber im großen und ganzen hatte man die Konkurrenz, allen voran Erlauf, immer im Griff. Im Herbst lag man noch auf Rang zwei hinter Erlauf, aber im Frühjahr legte man eine imposante Serie hin. Insgesamt gab man nur mehr drei Punkte ab und wurde somit mit einem einzigen Punkt Vorsprung Meister vor Erlauf. Von 26 Spielen wurden 21 gewonnen, zwei endeten remis und drei Begegnungen wurden verloren. Imposant das Torverhältnis, das zum Beispiel mit einem 20:0 Erfolg gegen Weinburg gehörig aufpoliert wurde: 134:34. Torschützenkönig wurde Spielertrainer Manfred Schaffer mit 41 Toren, ebenfalls ein Rekord. Die Meisterschaft von Meistermacher Manfred Schaffer, der von Walter Thoma die gesamte Saison über ausgezeichnet unterstützt wurde:

1988 / 89

L. H.: Kummer Leobold, Stiefvater Leopold Bacher Christian, Dunger Andreas, Fritz Robert, Heinzl Michael, Schaffer Mannfred, Heinzl Karl, Thoma Helmut,       . L.V.: Wildauer Wolfgang, Hnilicka Michael, Mengl Leopold, Berger Christian, Berger Andreas

der nächste Streich

mit dem neuen Trainer Somogy Matthias schaffte der ASV den nächsten Meistertitel und kommt durch die Klassenreform in die Gebietsliga West (die Unterliga wurde aufgelöst).

1996 / 1997

L.H.: Seel Hans, Keci Enver, Heinzl Michael, Wubderbaldinger Matthias, Winkler Jürgen, Heiss Harald, Kail Uli, Heinzl Karl, Kummer Leopold,                        L.V.:Schaffer Manfred, Somogyi Matyas, Lurger Michael; Hnilicka Jochen, Hagmann Gerald, Berger Andreas, Katona György

 Der größte sportliche Erfolg

Den wahrlich größten Erfolg in der Vereinsgeschichte des ASV Spratzern feierte man dann in der Saison 2000/2001. Meister in der Gebietsliga West und den damit verbundenen erstmaligen Aufsteig in die 2. Landesliga West!

2000 / 2001

L.H.: Nowak Gerhard, Kaufmann Fritz, Brankovic Slobodan, Wunderbaldinger Matthias, Kotek Wolfgang, Heinzl Michael, Gugrel Robin, Gstöttenmaier Thomas, Bachmann Werner

L.V.: Keci Enver, Katic Alexander, Kerschner Harald, Hnilicka Jochen, Lurger Michael, Bücs Zsolt, Katona György

Seither spielte der ASV Ofenbinder Spratzern jedes Jahr um den Meistertitel mit und wurde schon 3 mal Vizemeister. In der Saison 2005 / 2006 wurde der Trainer Dedic im Herbst von Kotek Wolfgang abgelöst. Mit 2 Brasilianer Luis Carlos Motta und Fabio Marces Miranda wird ein weiterer Versuch aus der Außenseiter Position gestartet neuerlich den Titel zu gewinnen .

 

 

Meister

2012 / 2013

2. Landesliga West

 

 

 

stehend: Keci E. – Zeiss D. – Güttl Ch. – Mitterwachauer L. - Tartler D. –

Kotek K. – Kitzwögerer M. - Shemo R. – Zurek L. – Kana T. –

Mitterwachauer M. – Rauchberger M. - Heinzl M

hockend: Jakob M. –  Börner B. – Hnilicka J. - Wurzer P. - Saric I. –

Suppan R. – Heinzl D.